Donnerstag, 22. Mai 2008

an jedem wunderbaren Tag

Train-whistles, sweet clementine
Blueberries dancers in line
Cobwebs, a bakery sign

Ooooh a sweet clementine
Ooooh dancers in line
Ooooh

If living is seeing
I'm holding my breath
In wonder, I wonder
What happens next?
A new world
A new day to see

I'm softly walking on air
Halfway to heaven frontier
Sunlight unfolds in my hair
Ooooh I'm walking on air
Ooooh to heaven frontier
Ooooh

If living is seeing
I'm holding my breath
In wonder, I wonder
What happens next?
A new world
A new day to see
To see...

Björk, "Selmasongs" from the wonderful movie "Dancer in the Dark" directed by the exceptional Lars van Trier

Because every day a whole new world can be there,
just before my eyes.
Because I love to dance.


Dienstag, 29. April 2008

lose some, find some

The art of losing isn’t hard to master;
so many things seem filled with the intent
to be lost that their loss is no disaster.

Lose something every day. Accept the fluster
of lost door keys, the hour badly spent.
The art of losing isn’t hard to master.

Then practice losing farther, losing faster:
places, and names, and where it was you meant
to travel. None of these will bring disaster.

I lost my mother’s watch. And look! my last, or
next-to-last, of three loved houses went.
The art of losing isn’t hard to master.

I lost two cities, lovely ones. And, vaster,
some realms I owned, two rivers, a continent.
I miss them, but it wasn’t a disaster.

—Even losing you (the joking voice, a gesture
I love) I shan’t have lied. It’s evident
the art of losing’s not too hard to master
though it may look like (Write it!) like disaster.


"One Art" by Elizabeth Bishop

Because, knowing the art of how to lose things, makes it easier to find new ones, these which are already waiting for us to be found.

Freitag, 11. April 2008

Willkommen Du süße kleine Prinzessin!!!!!!

Gestern konntest Du es nicht mehr erwarten, auf die Welt zu kommen und wir durften Dich kennenlernen ... und Du bist wirklich so hübsch, so lieb, so süß. Ich habe mich schon ganz in Dich verliebt Du kleine Maus.

Bemvindo Ana-Luisa :D













Willkommen auf der großen, bunten Welt. Mach sie Dir zum Spielplatz Deiner Träume. Du kannst sicher sein, daß Mama, Papa, alle Omas und Opas, wir Tanten und Onkel ... wir alle :D immer für Dich da sind und mit Dir spielen. Ich freue mich schon auf unseren langen aufregenden Spaziergang.

Donnerstag, 20. März 2008

Yar! Champagne ...

George Kittredge: But a man expects his wife to...
Tracy Lord: Behave herself. Naturally.
C. K. Dexter Haven: To behave herself naturally.
[George gives him a look]
C. K. Dexter Haven: Sorry.

quotes taken from "The Philadelphia Story" (1940)

Samstag, 15. März 2008

Heute sah ich die ersten Anzeichen des Frühlings.

... sie erfreuten mein Herz und meine Seele und erfüllten sie mit der Wärme der Sonne und dem Gesang der Vögel. Die schönste Jahreszeit hat begonnen ...

Der Frühling war seit jeher die schönste Jahreszeit für mich. Alles beginnt zu blühen. Die Sonne treibt mich hinaus. Ich möchte nicht mehr zu Hause sitzen, möchte die Sonne genießen. Der Frühling ist die Zeit des Aufbruchs, für mich der Beginn des neuen Jahres. Die ersten Sonnenstrahlen schenken mir Kraft, so scheint es. Es kommt mir unnatürlich vor, meine Zeit ohne bestimmten Grund hinter Mauern zu verbringen. Ich möchte hinaus in die Welt, möchte sie genießen und zu ihr betragen ... mich zeigen. Am besten beschreibt dieses Gefühl wohl eines meiner liebsten Gedichte.

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

("Der Osterspaziergang" Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)

Mittwoch, 12. März 2008

Bonjour tristesse?

NON c´est pas le temps pour laisser passer MON temps ... cela je ne veux pas laisser commencer de nouveau .... jamais plus.

Bonjour envie d´apprendre ... bonjour lecture .... et bonjour université!!!!!!!!

Dienstag, 19. Februar 2008

Das geschriebene Wort ...

... in den nächsten Wochen entdecke ich:

El amor en los tiempos del cólera - Gabriel Garcia Marquez

Frankenstein - Mary Shelley

Le voyage d´Hector ou la recherche du bonheur - Francois Lelord